Stichproben 3/2002
Articles
Lösungen für die gespaltene Gesellschaft. Konfliktlösungsmodelle für Ruanda in normativer Perspektive
Albert Kraler
Islamisches Recht und sozialer Wandel: Die Kadhi-Gerichte von Malindi, Kenya, und Zanzibar, Tanzania
Elke Stockreiter
Portrayal of Disability through Personal Names and Proverbs in Kenya: Evidence from Ekegusii and Nandi
Nathan Oyori Ogechi, Sara Jerop Ruto
Emergent Approaches towards Bilingualism in Deaf Education in Kenya
Peter Oracha Adoyo
Entwicklungszusammenarbeit als Zeilenfüller? Inhaltliche und begriffliche Darstellung in österreichischen Printmedien
Vanessa Prinz, Lonita Kuyumji
Short Articles, Reports, Reviews
Ulrike Lunacek im Gespräch mit Studierenden der Internationalen Entwicklung der Universität Wien
Studierende der Internationalen Entwicklung
Authors
ist Pädagoge für Gehörlose und leitete in Kenya zuletzt die „Maseno School for the Deaf”. Derzeit dissertiert er am „Institut für deutsche Gebärdensprache und Kommunikation Gehörloser” in Hamburg über die Rolle der kenyanischen Gebärdensprache „Kenyan Sign Language” in der pädagogischen Praxis.
Assistentin am Institut für Afrikanistik. Forschungsschwerpunkte: Landrechte, Soziolinguistik. Regionalschwerpunkte: Südliches Afrika, Ostafrika.
Lektorin am Institut für Afrikanistik und im Wahlfach „Internationale Entwicklung“. Forschungsschwerpunkte: Swahili - Sprachvermittlung und Literatur, Kommunikation und Entwicklung, Diskursanalyse, feministische Entwicklungskonzepte. Regionalschwerpunkt: Ostafrika.
Studium der Politikwissenschaft und Afrikanistik in Wien und London. Forschungsschwerpunkte: (Flucht)Migration und Staatlichkeit. Regionalschwerpunkte: Großes Seengebiet und südliches Afrika. Arbeitet derzeit an seiner Dissertation zur Geschichte der sogenannten 1.Generation von Flüchtlingen aus Ruanda zwischen 1960 und 1994.
Studium der Politikwissenschaft und Internationalen Entwicklung/Arabistik. Forschungsschwerpunkt: Kulturelle und soziale Spannungsfelder zwischen Ländern der EU und dem arabischen Raum.
Unterrichtet am Institut für Kiswahili und andere afrikanische Sprachen an der Moi Universität, Kenya. Forschungsschwerpunkt: Sprachkontakt, besonders Code-Switching und Trilingualismus. Promoviert derzeit am Institut für Afrikanistik an der Universität Hamburg.
Studium der Publizistik/ Afrikanistik und Soziologie/ Internationalen Entwicklung. Forschungsinteresse: Machtstrukturen und Institutionen internationaler Beziehungen, Medienpolitik und massenkommunikative Wirkungs-/ Publikumsforschung.
Lehrt an der Kenyatta University in Kenya. Ihr Forschungsschwerpunkt ist „Non-Formal-Education”. Sie promoviert derzeit an der Universität Heidelberg im Bereich Erziehungswissenschaft.
Afrikanist und Ethnologe mit Schwerpunkten Afrikanische Geschichte und wissenschaftstheoretische und -historische Fragestellungen. Derzeit Arbeit an einer Dissertation zum Thema eines vermeintlichen „Afrikanischen Despotismus“.
Afrikanistin und Arabistin mit historischem und islamwissenschaftlichem Schwerpunkt. Interessengebiete: Islamische Geschichte, islamisches Recht und sozio-historische Veränderungen im subsaharanischen Afrika. Regionale Schwerpunkte: Ostafrika und Nigeria.